Blaue Hand

"Glück mit anderen teilen" – nicht mehr, aber auch nicht weniger soll das Projekt "Blaue Hand" ermöglichen. Dahinter steckt der Gedanke, dass jede/r hilft, so gut er/sie kann, mit den Fähigkeiten und Ressourcen, die ihm/ihr dafür zur Verfügung stehen.

Entstanden ist die Projektidee durch ein Zusammentreffen verschiedener Anliegen und Aktivitäten. Auf der einen Seite wollen sich einige bekannte Personen aus Wirtschaft, Kultur, Sport und Wissenschaft, die sich mit Koblenz und den Menschen, die hier leben, verbunden fühlen, sozial engagieren. Sie möchten ein Stück von ihrem Erfolg und ihrem persönlichen Glück, dass sie nicht ohne Unterstützung erlangt hätten, zurückgeben, indem sie sich für andere einsetzen. Ihnen ist es ein Anliegen, dazu beizutragen, soziale Ungerechtigkeiten abzubauen und mitzuhelfen, damit auch andere Chancen erhalten und gefördert werden.

Auf der anderen Seite erreichen die Arbeiterwohlfahrt (AWO) in Koblenz immer wieder Anfragen, Wünsche und Nöte: Mütter oder Väter fragen nach Hilfe bei der Hausaufgabenbetreuung, bei Erziehungsfragen oder um andere Unterstützung nach. Ältere Menschen, oft in der Phase des noch nicht lange währenden Ruhestands, suchen soziale Kontakte, sie wollen sich sinnvoll engagieren und suchen dafür Möglichkeiten.

Das Projekt "Blaue Hand" möchte diese Interessen miteinander verknüpfen und für alle Beteiligten positive Aspekte erzielen. Daher beinhaltet die Kernidee die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen durch die Betreuung von ehrenamtlichen Kräften.

Prominente möchten hierbei Unterstützung leisten, indem sie sich nicht nur finanziell beteiligen, sondern auch für das Projekt einstehen und dafür werben, dass möglichst viele Menschen ihrem Beispiel folgen und Förderer der "Blauen Hand" werden.

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